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Die Etappen:

DIE ETAPPEN:

 

Man kann jeweils auf der linken Seite der offiziellen Homepage im Menü die einzelnen Etappen anwählen. Auf der neuen Seite kann man dann rechts unter „rutometro“ die Marschtabelle, unter „plano“ die Landkarte der Strecke, unter „ultimos 3 kms“ ein Profil der letzten drei Kilometer und unter „puertos“ die Profile der einzelnen Anstiege abrufen. Ein netter Service.

 

ETAPPE 1: Zarautz – Zarautz, 133 km

( http://servicios.diariovasco.com/vueltapaisvasco2005/recorrido/etapa01.htm )

Direkt am ersten Tage geht es mit den ersten vier Bergwertungen der Rundfahrt los – lockeres Einrollen kann man also schon vergessen, wenn man hier Ambitionen hat. Das größte Problem dürfte sein, dass der letzte Anstieg, der Alto de Garate, nur noch 6 Kilometer vor dem Ziel erreicht ist. Man darf also Ausreißergruppen oder starken Bergfahrern hier keinen zu großen Vorsprung lassen.

 

 

ETAPPE 2: Zarautz - La Lejana (Bergankunft), 166 km

( http://servicios.diariovasco.com/vueltapaisvasco2005/recorrido/etapa02.htm/ )

Auch heute gibt es wieder 5 Bergwertungen, wobei aber im Verlaufe der Etappe nie größere Höhen als 450 m ü.n.N. erreicht werden. Erst der Schlussanstieg „schraubt“ sich auf 500 Meter hinauf, hat aber nach Angaben des Veranstalters auf den letzten 400m lockere 12,5% Durchschnittssteigung.

 

 

ETAPPE 3: Golf Meaztegi - Vitoria Gasteiz, 176 km

( http://servicios.diariovasco.com/vueltapaisvasco2005/recorrido/etapa03.htm )

Zwar kein Schlussanstieg, aber auch nicht gerade eine klassische Sprinter-Etappe.

Zum Warmfahren geht es kurz nach dem Start auf den Alto de Barrerilla, bevor man sich zweimal dem 810m hohen Alto de Zaldiaran stellen muss. Wenn man zum zweiten Mal auf dem Gipfel ist, sind es nur noch 12 km bis zum Ziel, es sollten als je nach Fahrweise des Feldes keine „schnellen Männer“ mehr mit vorne dabei sein.

 

 

ETAPPE 4: Vitoria Gasteiz – Altsasu (Bergankunft), 167 km

( http://servicios.diariovasco.com/vueltapaisvasco2005/recorrido/etapa04.htm )

Heute geht es RICHTIG los. Mit dem Schlussanstieg liegen 6 Bergwertungen vor den Fahrern, und direkt bei km 38 geht es mal locker über die 1000m auf den Alto de Opakua. Danach folgt ein lustiges Berg- und Tal-Spiel, das erst im Ziel eine Ende findet. Auch dieser letzte Kilometer sollte so um die 10% durchschnittliche Steigung aufweisen.

 

 

ETAPPE 5a: Altsasu - Onati (Bergankunft), 93 km

( http://servicios.diariovasco.com/vueltapaisvasco2005/recorrido/etapa05.htm )

Vormittags-Halbetappen sind laaaaaangweilig. FALSCH! Hier wird richtig gefahren werden und die Erfahrung hat gelehrt, dass auch harmlos aussehende Halbetappen solche 5-Tages-Rundfahrten noch mal völlig umkrempeln können. Wie soll es dann erst mit einer Etappe sein, die ganz und gar nicht harmlos aussieht. Auf diesen eben mal 93 km verstecken sich 4 Berge inklusive Schlussanstieg. Wie üblich sollte dieser im letzten Kilometer um die 10% Steigung aufweisen.

 

 

ETAPPE 5b: Onati - Onati (EZF), 9,3 km

( http://servicios.diariovasco.com/vueltapaisvasco2005/recorrido/etapa052.htm )

Ein klassisches Baskenland-Abschluss-Zeitfahren. Hügelig, aber topografisch nicht zu schwer. Da können selbst Roller gut drüberdrücken.

 

 



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