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Giro d'Italia 1932 - Hermann Buse und Kurt Stöpel

- aus deutscher Sicht bis heute der erfolgreichste Giro d'Italia





der Sieger: Antonio Pesenti

 

Mailand - Mailand

14. Mai - 5. Juni 1932

13 Etappen, 11 Ruhetage

 

Streckenlänge gesamt: 3 235 km

Fahrer am Start: 106: 48 'Asse', 61 'Isolierte'

Fahrer im Ziel: 66

Durchschnittsgeschwindigkeit: 30,594 km/h

 



der Rennverlauf



im Vorfeld

Ein deutsches Team bei der Italien-Rundfahrt? Das war schon etwas Besonderes. Der Giro wurde zum 20. Mal ausgetragen und das sollte nach dem Wunsch der Veranstalter gebührend begangen werden, daher war internationale Beteiligung ausdrücklich erwünscht.

Insgesamt 18 Ausländer waren am Start: 6 Franzosen, 5 Schweizer, 3 Belgier und 4 Deutsche. Ihnen gegenüber stand eine Armada hochklassiger italienischer Fahrer, unter ihnen Alfredo Binda und der Vorjahressieger und Weltmeister Learco Guerra.

 



Die Einladung nach Italien war hochwillkommen. Deutschland hatte zu dieser Zeit sehr gute Fahrer, doch die wirtschaftliche Situation war desolat. Der deutsche Profi-Straßenradsport stand vor dem Aus. Radsportbegeisterung vor Ort war vorhanden, aber die Finanzierung von Rennen war nicht möglich, u. A. konnte 1932 keine Deutschland-Rundfahrt organisiert werden. So mussten die Fahrer zusehen, dass sie im Ausland ein Engagement fanden.




Menegazzi - Buse - Geyer
ein Kommissar - Stöpel - Manager Martin Schmidt -
ein Mechaniker
Thierbach - Direktor der Firma Atala



Große Chancen konnten sich die Deutschen gegen die Übermacht der italienischen Fahrer nicht ausrechnen. Sie fuhren für die italienische Fahrradfirma Atala, die besonders auf den in Frankreich beliebten und hochgeschätzten Herbert Sieronski setzte. Doch Sieronski hatte kurzfristig abgesagt. Er befürchtete 'die Moral und seinen guten Namen' zu verlieren in Angesicht des italienischen Übergewichts, offiziell gab er an, sich für die Tour de France schonen zu wollen. Bei Atala war man daraufhin so sauer, dass die Verantwortlichen als Ersatz keinen anderen Deutschen wollten, kurzerhand den italienischen Fahrer Menegazzi nominierten und den deutschen Manager Hermann Schwartz, der die Verträge verhandelt hatte, ausluden. Allerdings zeigte sich die italienische Firma in Italien während der Rundfahrt von ihrer besten Seite. Martin Schmidt, der Betreuer der deutschen Fahrer, fand nur lobende Worte über das ausgezeichnete Material und die Begleitung während des gesamten Giros durch den deutschsprechenden Direktor.



deutscher Traumstart



Kurt Stöpel am Ende einer Etappe

Die erste Etappe gestaltete sich furios, Attacke folgte auf Attacke, vor allem die Franzosen zeigten sich kämpferisch, auch die Deutschen waren stets dabei. Doch niemand wurde weggelassen und so erreichte eine Gruppe mit 83 Fahrern geschlossen das Ziel.  Guerra siegte im Sprint, Kurt Stöpel wurde vierter.

 





das Peloton in Bologna



Buse vor Menegazzi kurz vor seiner Flucht

Am nächsten Tag quälte sich das Peloton bei brütender Hitze in Staubwolken gehüllt über schlechte Straßen. Kaum ein Fahrer schien große Lust zu haben, alles sah nach Massenankunft aus. Da nahm sich Hermann Buse kurz vor der Verpflegungskontrolle Vittorio Veneto ein Herz und stürmte davon, lediglich der Italiener Bovet war aufmerksam und klemmte sich an das Hinterrad des Deutschen. Die Stars nahmen dies wohl nicht ernst und setzten ihre gemächliche Fahrt fort. Louviot überlegte es sich noch und startete eine Verfolgungsfahrt, nach 20 Kilometern hatte er zu den beiden Führenden aufgeschlossen. In Casteletto betrug der Vorsprung der drei 3 Minuten.

Als Louviot und Bovet 60 km vor dem Ziel abstiegen um den größeren Gang einzulegen, startete Buse durch und sauste davon. 40 Sekunden dauerte damals solch ein manueller Schaltvorgang. Beide kamen nicht mehr an den Spitzenreiter heran und 35 Kilometer vor dem Ziel lag Buse 3 Minuten vor seinen beiden ehemaligen Weggefährten, 5 Minuten vor den anderen Konkurrenten. Das Ziel erreichte Hermann Buse 9 Minuten vor Louviot und Bovet und 11 Minuten vor den anderen Ambitionierten, hinzu kamen für den Sieger noch 2 Bonifikationsminuten. Kurt Stöpel wurde sechster.

 

Glückseligkeit im deutschen Lager. Ein Deutscher im rosa Trikot mit 13 Minuten Vorsprung! Wer sollte diese gutmachen!






Ehrenrunde im rosa Trikot



Nach einem Ruhetag gingen noch 103 Fahrer auf die Strecke von Udine nach Ferrara. Das Feld blieb ruhig und übte sich im Spazierenfahren. Die 4. Etappe sollte es nach Meinung der Italiener richten, doch Buse spielte nicht mit und zeigte sich agressv und immer vorn dabei. Also ließ der Elan der Favoriten nach und es kam erneut zu einem Sprint aus einer großen Gruppe heraus. Diesmal belegte Kurt Stöpel den 4. Rang. 

 





Battesini führt Guerra eine Steigung hoch

Tags darauf riefen die Berge. Es wurde kalt und die Wege waren staubig, alle erwarteten Angriffe der berühmten italienischen Bergziegen und Siegaspiranten, doch sie blieben aus. Lag es an der Rivalität der einzelnen italienischen Rennställe untereinander? Di Paco, im Gesamtklassement weit zurückliegend, war der einzige, der es versuchte und erfolgreich enteilte. Wieder verteidigten die Deutschen Buses Spitzenplatz ohne Zeitverlust.

 

Interessanter wurde es auf der 6. Etappe: "Endlich eine schöne Etappe! Seit Mailand hat man so etwas noch nicht gesehen! Alle Fahrer entfesselt, vom ersten bis zum letzten Kilometer, zu Kämpfen bereit, nicht nur sich gegenseitig beobachtend." Es ging auf den 1283 m hohen Campanelle und über den Bivio. Guerra stürzte, fiel zurück, kam wieder heran, andere enteilten, wurden eingeholt und Buse blieb dank der Mitarbeit von Thierbach immer in der Nähe der Besten. Er wurde zwar gelegentlich abgehängt aber das rosa Trikot verlieh ihm die bekannten ungeahnden Kräfte: Auf dem Gipfel des Spaccato lag er mehr als eine Minute zurück, 10 Kilometer weiter auf dem Canditello waren es schon 90 Sekunden, die Gegner durften hoffen, unterschätzten aber den Kampfgeist des Deutschen, der auch nach einem Sturz mit Knieschmerzen eine wilde Verfolgungsfahrt aufnahm und den Anschluss wieder schaffte. Den Zielsprint gewann wieder Learco Guerra, Alfredo Binda, der unbedingt die Etappe gewinnen wollte, musste sich geschlagen geben. Stöpel war schon wieder vierter.



der schwarze Tag



noch fährt Buse in Rosa



doch schon wieder Reifenschaden...

Die siebte, mit vielen Steigungen die schwerste Etappe der Rundfahrt, stand an. Schlechte Straßen, Regen und Wind kamen hinzu. Hermann Buse wusste natürlich was auf ihn zukam, aber er hatte großes Selbsrvertrauen und fühlte sich sehr stark. Nur nicht nachlassen. Den ersten Reifenschaden konnte er leicht ausgleichen, auch die Distanz, die er auf einer schweren Steigung zu den besten hinnehmen musste, fuhr er wieder zu, ebenso schloss er wieder nach einem zweiten geplatzten Reifen zu Beginn eines weiteren Anstiegs auf. Aber das Pech ließ nicht locker, insgesamt fünf Reifenschäden musste 'Männe' durchstehen. So kam es, dass ihm bald keine Reifen mehr zur Verfügung standen. Zu allem Übel kam auch der Materialwagen nicht herbei. Ließen ihn seine Kollegen im Stich wie kolportiert wurde? Wahrscheinlich nicht, denn Stöpel fuhr voraus, Thierbach und Geyer mussten ebenfalls je dreimal neue Pneues aufziehen und Menegazzi 'tat sein Möglichstes, bis er zusammenklappte'. Und wo blieb der Materialwagen? Der hatte ebenfalls Reifenschaden!

Was für ein Tag.

 




Aus der Traum vom Girosieg, aber immerhin war jetzt Kurt Stöpel auf den 3. Platz vorgerückt. Auch andere Favoriten mussten Federn lassen. Alfredo Binda fiel ebenfalls aufgrund von Pannen zurück und Guerra verlor am Ende 16 Minuten. Es war der Tag von Pesenti. In Bivuo Castelnuova stob er auf einer mörderischen Steigung auf Nimmerwiedersehen davon. "Er kletterte und sauste mit deratiger Leichtigkeit bergab, dass die Begleitfahrer von einem Erstaunen ins andere fielen!"

Das Gesamtklassement wurde völlig umgekrempelt.



nur nicht aufgeben...



Di Paco

Das Pech wurde noch größer. Auf der achten Etappe von Foggia nach Neapel hatten Stöpel und Buse je vier Reifenschäden, Geyer rissen die Bremsen und Thierbach brach sich das Schlüsselbein: "Auf einer schnellen Talfahrt beim Passieren eines Dorfes rannte ihm ein Huhn ins Vorderrad. Den Kopf des armen Federviehs fanden wir später zwischen den Speichen." Doch nicht allein die Deutschen mussten Schäden erleiden. Mehr oder weniger traf es die meisten. Pannen waren an der Tagesordnung. So gab z. B. Raffaele Di Paco, der nach der 7. Etappe auf dem 2. Platz in der Gesamtwertung lag, nach mehreren Reifenschäden deprimiert auf.

 

Erstmals während der Rundfahrt machten die Belgier Demuysère, Verwaecke und Decroix auf sich aufmerksam. Ihre Angriffe animierten die Etappe und brachten so manchen, auch A. Binda, in Probleme. Es musste hart gearbeitet werden. Es siegte zwar erneut Guerra und Pesanti hatte noch 9 Minuten Vorsprung, doch mit Demuysère, jetzt zweiter der Gesamtwertung, war plötzlich jemand völlig unerwartetes gefährlich geworden.

 






Ende einer Etappe:
Geyer, Atala-Direktor, Schmidt, Thierbach



an einem Ruhetag:
Buse, Schmidt, Thierbach, Geyer
und die Beine von Stöpel



Die nächsten beiden Etappen von Neapel über Rom nach Florenz ließen die Fahrer geruhsam angehen. Die einzige spannende Frage schien zu sein, wer hatte Schaden? Allerdings waren die hügeligen 315 km der 10. nach Florenz auch ohne spezielle Attacken ein dicker Brocken.

 




Massenspurt



Die Zielankunft in Genua versprach nach einem enorm schnellen 11. Renntag ebenfalls wieder einen Massensprint, es kam aber einige Kilometer vor dem Ziel zu einem Massensturz, ausgelöst durch einen Zuschauer, in dem Guerra, Binda, Demuysère, Battesini, Mara u a. verwickelt wurden. Die Zieldurchfahrt gestaltete sich ruppig und hatte etwas von einem Boxkampf an sich. Stöpel hätte nach Meinung der deutschen Fraktion und angeblich aller Journalisten der rechtmäßige Sieger sein müssen, aber die Rennleitung setzte die beiden ersten Giacobbe und Stöpel auf die Plätze 7 und 8 zurück. Skandal!  

 

Guerra war der unbestrittene Sprintkönig des Giro, doch sehr angriffslustig hatte er sich noch nicht gezeigt. Er konnte immer gut mitfahren und lag auf dem 4. Gesamtrang, seine Landsleute erwarteten aber etwas mehr Initiative von ihm, die Medienvetreter ließen Kritik laut werden. Vielleicht attackierte er daher auf der vorletzten Etappe kurz nach dem Start und brachte Leben ins Peloton. Wieder gab es Pannen und Stürze, doch entscheidend konnte sich bis kurz vor Turin niemand absetzen. Erst hier gelang es einer 12köpfigen Gruppe das Feld hinter sich zu lassen. Und welch Erstaunen: Der junge Ettore Meini ließ den Weltmeister Learco Guerra hinter sich. Kurt Stöpel musste über viele Kilometer wegen eines  Bremsfederbruchs von seinen beiden Teamkameraden Buse und Geyer bis ins Ziel geschoben werden.






Pesenti im rosa Trikot



treuer Helfer
Ludwig Geyer



Meini schlägt Guerra
im Sprint



Ruhig radelten die verbliebenen 66 Fahrer den 20. Giro d'Italia zu Ende. Guerra gewann seine sechste Etappe im Sprint und der Bergfloh Pesanti hatte das rosa Trikot dank seiner sich für ihn aufopfernden Legnano-Kollegen Binda, Bertoni, Gremo und Canazza gewonnen. Doch nicht wenige hielten Bertoni für den eigentlichen Sieger. In den Bergen war er der überlegenste und im Flachen konnte er problemlos mithalten. Und hätte Buse nicht soviel Pech gehabt - aber Pech hatten wiederum auch viele andere...






während der letzten Etappe



Guerra holt seinen
6. Etappensieg



der Giro 1932 - auch ein Giro der Ausländer



Kurt Stöpel

Zwei Belgier unter den ersten zehn und ein Deutscher - ein wenig wurde die italienischen Dominanz angekratzt. Und wie von den Teilnehmern berichtet, wussten die italienischen Fans das durchaus zu schätzen. Die Deutschen genossen die große Aufmerksamkeit und Anerkennung, die ihnen nach den Erfolgen während der Rundfahrt entgegengebracht wurde.

Hermann Buse blieb viele Jahre der einzige Deutsche, der das rosa Trikot überziehen konnte. Erst 1981 folgte Gregor Braun, der einen Tag lang diese Ehre hatte und 2003 gelang es Jens Heppner an 9 Tagen mit seiner Fahrt in Rosa die deutschen Fans zu begeistern.

 

Noch nie jedoch konnte ein deutscher Radler das Podium des Giro d'Italia erklimmen - der fünfte Platz des Kurt Stöpel aus dem Jahr 1932 ist bis heute das beste deutsche Ergebnis!

Es war sein Jahr: Die Tour de France 1932 beendete er auf dem zweiten Rang (siehe hier: Kurt Stöpels Tour de France 1932).

 



Gesamtwertung





Antonio Pesenti nach seinem Sieg

1. Antonio Pesenti (Ita) 105:42:41h

2. Jef Demuysère (Bel) 105:53:50h

3. Remo Bertoni (Ita) 105:55:08h

 

4. Learco Guerra (Ita) 105:59:15h

5. Kurt Stöpel (D) 106:00:02h

6. Michele Mara (Ita) 106:00:29h

7. Alfredo Binda (Ita) 106:02:08h

8. Luigi Barral (Ita) 106:07:42h

9. Felice Gremo (Ita) 106:10:05h

10. Julien Verwaecke (Bel) 106:21:30h

...

16. Hermann Buse (D) 106:34:17h

35. Ludwig Geyer (D) 107:31:34h

 

Sieger der Isolierten: Aristide Cavallini 13. Platz

 

Sieger der Teamwertung: LEGNANO






drei Legnanos:
Bertoni - Alfredo Binda - Pesenti



Etappenergebnisse





Learco Guerra

1. Etappe Mailand Vicenza (270,4 km) (34,873 km/h) 14. Mai

1. Learco Guerra 5:56:50h 

2. Costante Girardengo  --

3. Ettore Meini  --

4. Kurt Stöpel --

5. Alfredo Binda --

6. Michele Mara --

7. Luigi Barral --

8. M. Bianchi --

9. Ettore Balmammion --

10. Fabio Battesini --

(83 Fahrer gleiche Zeit)




Learco Guerra

 



2. Etappe Vicenza - Udine 183 km (34,145 km/h) 15. Mai

1. Herman Buse 5:21:34h

2. Raymond Louviot 5:30:41h

3. Alfredo Bovet 5:30:43h

4. Fabio Battesini 5:32:42h

5. Ettore Meini --

6. Kurt Stöpel ..

7. Remo Bertoni --

8. Michele Mara --

9. Luigi Barral dichtauf

10. Alfredo Binda --

(Plätze 9-51 gleiche Zeit)




Hermann Buse

 



3. Etappe Udine - Ferrara 233 km (32,996 km/h) 17. Etappe

1. Fabio Battesini 6:45:30h

2. Raffaele Di Pacco

3. Learco Guerra

4. Alfredo Binda

5. Aleardo Menegazzi

6. Kurt Stöpel

7. Ambrogio Morelli

8. Antonin Magne

9. Costante Girardengo

10. Virgilio Zuffi

(Plätze 1-85 gleiche Zeit, die Fahrer von 15-85 wurden auf den Rang 15 gesetzt)




Hermann Buse

 





Kurt Stöpel und Hermann Buse am Start einer Etappe

4. Etappe Ferrara - Rimini 255,5 km (32,331 km/h) 18. Mai

1. Learco Guerra  6:39:55 h

2. Raffaele Di Pacco --

3. Ettore Meini --

4. Kurt Stöpel --

5. Domenico Piemontesi --

6. Antonio Pesenti --

7. Michele Mara --

8. Mario Cipriani --

9. M. Giuntelli --

10. Albino Binda --

(Plätze 2 - 33 verschiedene Gruppen aber alle dichtauf)




Hermann Buse

 



5. Etappe Rimini - Teramo 286 km (28,743 km/h) 20. Mai

1. Raffaele Di Paco 9:57:00h

2. Fabio Battesini 10:00:50h

3. Michele Mara --

4. Domenico Piemontesi --

5. Firpo --

6. Alfredo Bovet --

7. Cipriani --

8. Luigi Barral 10:01:10h

9. Agostino Bellandi --

10. Remo Bertoni --

(Plätze 8-38 gleiche Zeit)




Hermann Buse

 



6. Etappe Teramo - Lanciano 220,5 km  (29,920 km/h) 22. Mai

1. Learco Guerra 7:22:10h

2. Alfredo Binda --

3. Raffaele Di Paco --

4. Kurt Stöpel --

5. Remo Bertoni --

6. Alfredo Bovet --

7. Michele Mara --

8. Antonio Pesenti --

9. Luigi Barral --

10. Antoine Magne --

(Plätze 2-14 gleiche Zeit)

15. Hermann Buse 7:22:18h 




Hermann Buse

 



7. Etappe  Lanciano - Foggia 280,5 km (29,855 km/h) 24. Mai

1. Antonio Pesenti 9:18:43h

2. Raffaele Di Paco 9:22:15h

3. Joseph Demuysère 9:22:28h

4. Kurt Stöpel 9:25:11h

5. Luigi Barral 9:26:12h

6. Remo Bertoni 9:27:41h

7. Alfredo Binda --

8. Felice Gremo 9:33:31h

9. Learca Guerra 9:34:50h

10. Francesco Bonino 9:34:58h  




Antonio Pesenti

 



8. Etappe Foggia - Neapel  217 km (31,111 km/h)  26. Mai

1. Learco Guerra 6:58:30h

2. Michele Mara --

3. Joseph Demuysère --

4. Remo Bertoni --

5. Julien Verwaecke 6:59:10h

6. Aristide Cavallini 6:59:14h

7. Antonio Pesenti 6:59:29h

8. Emile Decroix 7:01:28h

9. Felice Gremo --

10. Julien Moineau 7:01:45h

...

15. Kurt Stöpel 7:07:32h




Antonio Pesenti

 



9. Etappe Neapel - Rom 265 km (29,185 km/h) 28. Mai

1. Learco Guerra 9:05:25h

2. Michele Mara --

3. Antonio Negrini --

4. Ettore Meini --

5. Fabio Battesini --

6. Kurt Stöpel --

7. Alfredo Binda --

8. Ettore Balmamion --

9. Mengazzi --

10. M. Giuntelli --

(bis Platz 58 alle gleiche Zeit)




Antonio Pesenti

 



10. Etappe Rom - Florenz 321 km (27,107 km/h) 30. Mai

1. Ettore Meini  11:5:30h

2. Learco Guerra --

3. Alfredo Binda --

4. Kurt Stöpel --

5. Remo Bertoni --

6. Michele Mara --

7. Ettore Balmamion --

8. Luigi Barral --

9. Fabio Battesini --

10. Agostino Bellandi --

(bis Platz 48 gleiche Zeit) 




Antonio Pesenti

 



11. Etappe Florenz - Genua 275,5 km (32,296 km/h) 1. Juni

1. Remo Bertoni 8:32:45h

2. M. Giuntelli --

3. Luigi Barral -- 

4. Rinaldi --

5. Felice Gremo --

6. Antonio Negrini --

7. Luigi Giacobbe (distanzierter Erster)

8. Kurt Stöpel (distanzierter zweiter)

9. Amerigo Cacioni --

10. Ettore Meini --

(Plätze 1-15 gleiche Zeit)




Antonio Pesenti

 



12. Etappe Genua - Turin 264,1 km (29,150 km/h) 3. Juni

1. Ettori Meini 9:09:46h

2. Learca Guerra --

3. Michele Mara --

4. Alfredo Binda --

5. Remo Bertoni --

6. Luigi Barral --

7. Scorticati --

8. Amwerigo Cacioni --

9. Joseph Demuysère --

10. Agostino Bellandi --

(Plätze 1 bis 12 gleiche Zeit)




Antonio Pesenti

 



13. Etappe Turin - Mailand 270,3 km (32,187 km/h) 5. Juni

1. Learco Guerra 8:25:10h

2. Alfredo Binda --

3. Ettore Meini --

4. Michele Mara --

5. Fabio Battesini --

6. Kurt Stöpel --

7. Cacioni --

8. Ambrogio Morelli --

9. Ettorio Balmamion --

10. Luigi Barral --

(Plätze 1 - 44 gleiche Zeit)




Antonio Pesenti

 



 

Quelle: Illustrierter Radrenn-Sport 1932

 

Maki, Mai 2006

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