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7.-15.5.2005 Thüringen-Rundfahrt



Vor dem Start noch ein bisschen schwatzen...

Samstag 7.Mai

 

Endlich ist es soweit! Die letzte Woche vor diesem Höhepunkt war ich schon verdammt angespannt, das war echt unangenehm und ich bin froh, dass es jetzt vorbei ist. Meine Hoffnung ruht nun darauf, dass die Rundfahrt selber nicht unangenehmer wird als der Zustand davor!

Ich habe die ganze Woche davor den Wetterbericht studiert und es soll wohl beschissenes Wetter werden bis Montag, danach dann wohl besser! Und heute sollte es am Nachmittag leicht regnen und dann doller werden, also hoffte ich auf einen frühen Start! Dieser Wunsch sollte in Erfüllung gehen, jedoch sollte das Wetter einen Strich durch meine scheinbar perfekte Rechnung machen.

Wie versprochen regnete es leicht zu meinem Start und es lief nicht so toll. Aber anstatt, dass der Regen danach doller wurde, hörte es auf und die Straße trocknete. Toll, unterm Strich steht - glaube ich - ein 81. Platz und ca.35 s Rückstand!

 

 

Sonntag 8.Mai

 

Heute also die 1. Etappe und das Profil sah anständig, wenn auch nicht zu schwer aus! Der Wind war anständig und wir machten uns auf einen ordentlichen Kantenritt gefasst. Es ging sehr gemächlich los bis zur 1. Bergwertung und dann ging es richtig los. Bei mir lief es gut und ich fuhr in der 1. Gruppe über den Berg - danach ging es dann sofort auf die Kante und durch ein kleines Missgeschick landete ich kurz neben der Straße und konnte anschließend das kleine Loch vor mir nicht mehr schließen. In der 2. Gruppe angekommen übernahm ich gleich einen großen Anteil an der Führungsarbeit um das Loch vielleicht noch schließen zu können, ich war auch in guter Gesellschaft mit Tommy Fothen und Anderen... Am nächsten Berg merkte ich das schon und ab da ging es „bergab“. Leider fing ich mich auch nicht mehr richtig und so musste ich reißen lassen. Es ging von Gruppe zu Gruppe immer weiter zurück, ich guckte über Kreuz, eierte rum, das ganze Programm eben...

 

Am Ende leistete mir nur noch ein Südafrikaner Gesellschaft. Als wir das 1. Mal durchs Ziel fuhren sagte ein Polizist wir könnten aufhören und bekämen eine feste Zeit aufgebrummt dürften aber wieder starten. Naja - wer glaubt diesen netten Staatsdienern heute noch? … und so quälte ich mich auch noch diese Runde durch um im Ergebnis zu lesen, dass ich genau 30min Rückstand hatte, diese feste Zeit... toll... alleine hatte ich übrigens weniger! Is’ ja auch egal. Was mich eigentlich ärgerte war, dass ich ne Menge wichtiger Körner verschossen hatte, die ich möglicherweise ;o) auf den nächsten Etappen noch gebrauchen könnte!

 

 

Montag 9.Mai

 

Heute stand die längste Etappe an - über 174 km laut Plan. Es war wieder sehr windig und Schauer rauschten vorbei. Das Rennen begann wieder nach der 1. Bergwertung als die Rabos gepflegt auf die Kante gegangen sind und alles auseinander gerissen ist. Ich war vorne mit dabei genau wie viele andere aus meinem Team. Ab jetzt ging es immer wieder von Stehversuchen auf alles was man geben kann - von 0 auf 100 quasi, und das 5 mal und mehr!

Die Berge stellten heute für mich kein Problem dar, denn ich kam wirklich gut zurecht. Bei der Verpflegungsstelle war es dann klar: die Etappe wird ca. 15 km länger als geplant sein. Dann machten wir eine Rechtskurve und wir hatten den Weltuntergang direkt vor Augen: Plötzlich zog höllischer Wind auf, das Feld machte Stehversuche und eine 3-Mann Gruppe ekelte sich so auf 2,5 min weg. Wir entschieden uns nun uns vor’s Feld zu spannen, mehr um uns aus dem Gedränge raus zuhalten als das Loch zu schließen! Wir holten die Gruppe relativ schnell wieder ein und es begann höllisch zu pissen... Klitschnass innerhalb von 10 sek. Dann nahm das Rennen eine erstaunliche Wende, da wir nach einer Abfahrt mit 70 km/h auf ein Kopfsteinpflasterstück zurasten, das mit so schwarzem glatten Zeug überzogen war und man konnte sehen wie sich einer nach dem anderen abräumte. Zum Glück blieb unsere Mannschaft unversehrt, aber das Feld riss hier durch die Stürze und ich fand mich allein mit einem Ami auf weiter Flur wieder und es waren noch 20 km zu fahren. Ein heftiges Kopfsteinpflaster jagte das nächste, dann kam von hinten der gestürzte Carlo (d. Red.: Westphal) und wir nahmen noch einmal richtig Fahrt auf, aber an einer kleinen Helling konnte ihn keiner halten - wie ich später feststellen musste fuhr er alleine bis zur Spitze vor, Respekt!!! Wir quälten uns zu zweit weiter und ca. 3 km vor dem Ziel holten wir Toni Martin und einen Russen von Velutex ein, die sich ein wirklich lustiges Duell bis dahin lieferten. Wir konnten eine ganze Weile von hinten beobachten wie die beiden km um km mit 25m Abstand hintereinander herjagten.

Der Sieger attackierte wohl 1000m vor’m Ziel wo sich alle Anderen angeguckt haben, shit happens wir wurden 3. in der Tagesmannschaftswertung und hatten unsere wichtigen 2 Mann vorn drin - für uns also sehr zufrieden stellend! Nun stehen 50 km Transfer zum Hotel an und dann werde ich wohl in einen tiefen Schlaf fallen!

 

 

Dienstag 10.Mai

 

Heute war es wohl nur eine mittelschwere Etappe, bei uns war alles klar wir wollten angreifen und unsere Chancen beim Schopfe packen. Also attackierten wir von Anfang an weg, und schon war Sebastian Schümberg alleine vorn und das Feld torkelte so vor sich hin. Kurz später löste sich eine Gruppe in der wir wieder mit Enrico Prix vertreten waren. Es entstand eine 4 Mann Gruppe und da wir nicht mehr attackierten und sonst niemand wohl Interesse hatte etwas nach vorne zu machen, schlief das Feld gewaltig ein. Wir torkelten eine ganze Weile mit 25 km/h durch die Gegend bis sich Velutex, die mit 2 Mannschaften am Start waren und beide zusammen agierten, aufraffte und die Verfolgung organisierte. Zu diesem Zeitpunkt hatte das Quartett sagenhafte 14 min Vorsprung. Diese Verfolgung dauerte den ganzen Tag über die eine oder andere Bergwertung, nichts Dramatisches, da das Tempo gleichmäßig war. Es schien eine Punktlandung zu werden, so dass die Gruppe ca. 10 km vorm Ziel gestellt wird. Doch da kam eine Bahn in den Weg, die Schranken standen unten und wir warteten ca. eine Minute lang. Dadurch wurde es doch noch ein Herzschlagfinale, das die Gruppe mit 13 sek. für sich entschied.

Wir hatten dort ein wenig Pech da Jos Harms die ganzen letzten 10 km nur gelutscht hat und so am Ende die meisten Körner hatte. „Anscheißer“ sag ich nur! Im Feld war es dann sehr hektisch und viele Attacken gingen - so kam ich leider nicht zum Spurt, da ich kurz vor’m Ziel den falschen Zug erwischt hatte! Am Ende gab es für uns Platz 2, 4 und das Bergtrikot für Prix oben drauf.

 

 

Mittwoch 11.Mai

 

Heute stand die erste schon vom Profil her sehr schwere Etappe an - schon allein daher, dass 2 Berge der 1. Kategorie dabei waren. Wir gingen quasi mit einer ähnlichen Taktik wie gestern an den Start. Die Beiden, die gestern vorn waren, natürlich ausgenommen, da die 160 km in Front sicher nicht ohne waren! Ich fühlte mich klasse, kam super über die Berge und konnte oft attackieren, mein Tatendrang wurde jedoch schon an der 2. Bergwertung gestoppt als ich in einen Sturz verwickelt wurde, an dem es meinen Reifen zerriss und einen Flaschenhalter abriss.

Den Anschluss ans Feld schaffte ich Gott sei Dank schnell und außer einer Risswunde an der Wade blieb ich unversehrt und machte da weiter wo ich aufgehört hatte! Leider wollte man heute wohl keine Gruppe weglassen und so blieben alle Versuche erfolglos, bis dann eine Konterattacke auf eine meiner Attacken doch weggelassen wurde. Paul Martens war dabei und ein Weißrusse von Velutex. Na toll! Die wollten sie nun fahren lassen obwohl viel gefährlicher als ich! Der Rest ist schnell erzählt: Paul wurde am letzten Berg abgehangen der Weißrusse schaffte es allein ins Ziel und eine kleine Gruppe mit guten Leuten schaffte es auch noch kurz vorm Ziel an einem sehr schmerzhaften Hügel wegzufahren! Ich hab den Spurt wieder verkackt... joa das war’s eigentlich. Unser Bergtrikotträger Prix hatte einen sehr schweren Tag ähnlich meiner ersten Etappe und kassierte ne knappe halbe Stunde. Aber auch für uns gab es trotzdem positives die Kössies haben heute mächtig kassiert und so rückten wir in der Mannschaftswertung auf Platz 5. vor und sind nun grob gesehen beste Regionalmannschaft! Dann am Abend kam die Krönung - unsere Waschmaschine ging kaputt und so hatten wir noch eine Weile damit zu tun die klitschnasse Wäsche auszuwringen und aufzuhängen, hoffentlich ist morgen alles trocken... ach so - noch ein schlechtes Zeichen bei mir heute - Stichwort: „Blut in der Hose“ dürfte alles sagen!

 

 

Donnerstag 12.Mai

 

Die alles entscheidende Königsetappe steht auf dem Programm und wie immer geht man da mit gemischten Gefühlen ran, eigentlich sind meine Beine von Tag zu Tag besser geworden aber man kann ja nie wissen! Wir wollten eine frühe Gruppe stellen, die dann sicher fahren gelassen wird. Wieder versuchte ich es hartnäckig, kam aber nicht zum Erfolg, Jos Harms ließ man zunächst alleine weg und kurz später folgte Christian Heinze von uns. Diese beiden ließ man jetzt weg und das Tempo im Feld schlief wieder ein man schlich sprichwörtlich über die gefürchteten Berge, so dass niemand Probleme hatte. Der Vorsprung der Beiden betrug max. 15 min und bei uns machte sich Hoffnung breit als wir an den letzten 4 Bergen angekommen waren war ich mir schon fast sicher, dass Christian das Rennen abschießt, denn man neigt schnell dazu ihn zu unterschätzen. Nun begann das Rennen hinten so richtig. Die Favoriten attackierten sich gegenseitig und das Feld zerfiel in alle Teile, ich fuhr leider ein wenig zu weit hinten in das steile Stück und kam so kurz hinter der Kopfgruppe raus. Schade aber der Keks war nun gegessen und ich beendete mein Rennen ziemlich locker wenn man das bei den Bergen so sagen kann, denn da fährt man dann eh nur noch sein Tempo. Aber eins werde ich nicht vergessen am steilsten Stück grinste mich ein Touri an und schwang sich neben mir auf sein Rad, trat neben mir an und pfiff. In dem Moment sehe ich nach vorne und erblicke seinen Kumpel, der ein Photo schießt. Vielen Dank an diese beiden Herren für diesen kleinen Moment des Schmunzelns. Vorne wurde es zunehmend spannend es bildete sich eine Gruppe wo kein Deutscher mehr mitfahren konnte und dahinter eine in der die besten Deutschen waren, mit dabei 2 von uns; Hartz und Klipp. Da Hartz nun merklich besser war als Klipp machte Klipp die Arbeit um das Loch zu den Favoriten so klein wie möglich zu halten.

Als er am Berg ausscherte, da die Kräfte schwanden, zogen sich alle 3 Nationalfahrer, die in der Gruppe noch vorhanden waren, bei ihm ab - in meinen Augen eine sehr unfaire und völlig überflüssige Geste da grade diese Fahrer die Elite bilden sollten und so etwas nicht nötig haben, so etwas hätte sich kein Ausländer erlaubt. Wäre das mir widerfahren hätte ich wohl absteigen müssen aber so verlor Klipp jedenfalls den Anschluss zu der Gruppe. Christian kam dann alleine als Sieger ins Ziel mit über 1,5 min vor Will Walker und Kai Reus wohl eine Vorentscheidung im Gesamtklassement und für uns ein herausragender Erfolg. Als innere Befriedigung empfanden wir alle, dass wir in der Mannschaftswertung am BDR vorbeizogen und nun beste Deutsche Mannschaft auf Platz 5 waren! Na ja 20 s. Wir würden das wahrscheinlich wieder verlieren aber vielleicht rüttelt das die Nationalmannschaft ja mal wach! Ronny war jetzt auf Platz 14 in der Gesamt vorgerückt und wir werden in den folgenden Tagen alles daran setzen das noch zu verbessern!

 

 

Freitag 13.Mai

 

Uh! Freitag der 13.! Heute werde ich wohl stürzen, Riesenrückstand bekommen, 2 Hungeräste haben und aus der Karenzzeit fliegen, aber Gott sei Dank bin ich nicht abergläubisch und deshalb wird wohl nichts Ungewöhnliches passieren. Heute wollte ich es noch einmal aufs Neue probieren, irgendwann müssen sie mich ja weglassen...aber denkste Puppe. Heute hatte Rabobank die Schnauze voll und ließ nichts weg trotz unzähliger Attacken zu Anfang blieb der Haufen geschlossen. So hatten wir in der 1. Rennstunde einen sensationellen 52 km/h Durchschnitt. Der Rest wurde von den Rabos kontrolliert. Es gab kein Entkommen. So legten wir uns eine neue Taktik zurecht: wir wollten nun still halten und warten bis die letzte Bergwertung 25 km vorm Ziel passiert war, bis dahin hielten die Rabos das Feld auch zusammen! Dann fuhren wir über die letzte Bergwertung und das Spiel ging von Neuem los, die Rabos hatten sichtlich Probleme das Feld weiter zu kontrollieren und es schien nur eine Frage der Zeit bis ein Ausreißversuch gelingt. So versuchte ich es also auf ein Neues mit aller Macht eine Brücke hinauf ca. 20 km vorm Ziel und es sah so aus als ließe man mich fahren ich hatte schnell 200m Vorsprung und kam gut vorwärts. Als ich mich umsah musste ich jedoch feststellen, dass Velutex wieder mit geballter Macht hinterherfuhr. Ich wehrte mich tapfer aber bei der 15km Marke war ich eingeholt. Nun hieß es Hartza so weit vorne wie möglich in den schweren Schlussanstieg in Bad Blankenburg zu bringen. Die Velutexer machten das Feld lang um Sestili vorne reinzubringen, dann kam eine Attacke von Wagi (Robert Wagner) doch das Tempo war einfach zu hoch und kurz bevor er gestellt wurde forcierte ich noch einmal mit letzter Kraft eine Konterattacke und siehe da: die Velutexer gaben auf und für kurze Zeit schlief das Tempo im Feld ein und ich schaffte es einen kleinen Vorsprung raus zu fahren ich bog als 1. in den Schlussanstieg ein, doch meine Kräfte waren am Ende ich blieb stehen, dass es die Touris am Rand freute! Beim Teufelslappen wurde ich gestellt und die Gipfelstürmer jagten mit einem Affenzahn an mir vorbei. Auf diesem Kilometer verlor ich noch sage und schreibe 2.22 min auf den Sieger. Für uns war der Tag trotzdem okay da Hartza ganz gut platziert war. Mal sehen was er morgen beim Zeitfahren schafft! Für mich wird das hoffentlich ein ruhiger Tag.

 

 

Samstag 14.Mai

 

Och war das eine Umstellung Heute hatten wir zwar wie gewohnt um 8 Uhr Frühstück, aber dann kam ein großes Loch. Erst um halb 5 ist der erste Start und so aßen wir erst um 1 Mittag und ich kann euch sagen ich habe hier einen Hunger, dass ist nicht mehr feierlich ist. Immer und überall - ich könnte die ganze Zeit essen. Na ja gut. So hatten wie wenigstens ein wenig Zeit um die Giro-Etappe vom Vortag zu sehen. Da es den ganzen Tag geregnet hat drückte das die Stimmung doch beträchtlich, da ich in dem Zeitfahren so oder so nur durchkommen musste fuhr ich mich erstmal nicht warm da ich mir dann doch dachte: „lieber trocken losfahren als nass und warm“ ;o) Der Kurs war äußerst selektiv und schwer, hier gewinnt auf jeden Fall der Beste. Es ging nur hoch und runter und es gab 3 Stellen für mich für die Besten mindestens 2 wo man auf das kleine Kettenblatt runter musste. Das zeigt sich auch deutlich an dem Schnitt des Siegers der gerade mal bei 41 km/h lag! Für mich ging es eigentlich erwartungsgemäß aus ich wurde 44., aber unser Team hatte doch zu schlucken, denn Hartza blieb doch deutlich unter den Erwartungen und musste seine sehr gute Position im Gesamtklassement abgeben.

 

 

Sonntag 15.Mai

 

Die letzte Etappe man kann sich kaum vorstellen wieder in den normalen Alltag zurückzukehren so ist der Rennrhythmus hier ins Blut übergegangen! Nichtsdestotrotz hieß es wieder rauf aufs Rad und das bei strömendem Regen! Unsere Taktik heute war es für unseren Helden Christian Heinze die Berg und Sprintwertungen anzufahren um ihn auf den 2. Platz jeweils zu bringen. Ich übernahm das größtenteils und das klappte ganz gut. Dann hieß es sich auf den Endspurt zu konzentrieren, auf der Schlussrunde gab es noch mal einen Anstieg, der doch sehr zehrte und das Feld auch noch mal teilte. Zum Glück kam ich vorne rüber, aber als wir das 1. Mal durchs Ziel fuhren kam der Wind von vorne links also stellte ich mich darauf ein auf der rechten Seite vorbei zu fahren. Als wir aber auf die Zielgrade einbogen hatte sich der Wind gedreht und kam nun von vorn rechts, so fuhr ich deutlich zu lange im Wind und konnte mich auch leider nicht wie gewohnt ansaugen...es reichte leider nur für Platz 9. Glückwunsch an Wagi! Er war der Beste heute und hat verdient gewonnen! Insgesamt ein guter Abschluss für eine überragende Thüringen-Rundfahrt aus unserer Sicht... Nun muss ich mich wieder mit Problemen befassen wie: Was mache ich heute Abend - der Kühlschrank zu Hause ist leer und morgen ist verdammterweise Feiertag. Mist! Warum kann ich nie vorher an so was denken...???

 

Euer Christoph

 

 

 

Gesamtwertung:

1 Kai Reus (Ned) Rabobank Continental 30.39.35

2 Luigi Sestili (Ita) Palazzago 1.09

3 Miha Svab (Slo) KRKA - Adria MOBIL 1.53

4 Lasse Böchman (Den) Danish National Team 2.49

5 Will Walker (Aus) Rabobank Continental 2.56

6 Janez Brajkovic (Slo) KRKA - Adria MOBIL 3.23

7 Branislav Samoilav (Blr) GS Maiet - Vellutex 5.00

8 Tom Stamsnyder (Ned) Rabobank Continental 5.09

9 Steve Morabita (Swi) Swiss National Team 5.19

10 Luca Zanasca (Ita) Palazzago 5.24

12 Markus Reich (Ger) Hofbräu Radler Stuttgart 6.41

14 Andreas Schillinger (Ger) German National Team 7.59

18 Ronny Hartz (Ger) POT Cottbus 9.37

19 Christoph Klipp (Ger) POT Cottbus 10.28

21 Christian Leben (Ger) German National Team 11.43

22 Christian Heinze (Ger) POT Cottbus 12.18

25 Hendrik Wolter (Ger) KED Bianchi Rad Team Berlin 16.19

26 Sebastian Schwager (Ger) Teag Team Köstritzer 20.31

27 Lars Burchert (Ger) KED Bianchi Rad Team Berlin 20.37

29 Paul Martens (Ger) German National Team 24.08

31 Dennis Pohl (Ger) Team Wiesenhof U23 26.15

33 Toni Martin (Ger) Teag Team Köstritzer 26.41

34 Carlo Westphal (Ger) German National Team 26.56

35 Mitia Schlüter (Ger) KED Bianchi Rad Team Berlin 28.03

36 Ingmar Dassler (Ger) POT Cottbus 30.11

38 Nico Graf (Ger) German National Team 31.26

39 Timo Honstein (Ger) KED Bianchi Rad Team Berlin 32.54

40 Dominik Klemme (Ger) Team Wiesenhof U23 33.16

41 Armin Spitzbarth (Ger) KED Bianchi Rad Team Berlin 33.19

43 Thomas Fothen (Ger) German National Team 34.47

44 Robert Wagner (Ger) Teag Team Köstritzer 35.30

45 Sebastian Schümberg (Ger) POT Cottbus 35.42

46 Daniel Aigner (Ger) Hofbräu Radler Stuttgart 38.46

48 Jochen Uhrig (Ger) German National Team 40.39

51 Paul Voß (Ger) Team Wiesenhof U23 43.54

52 Artjom Gräfenstein (Ger) Team Wiesenhof U23 46.29

 

58 Christohoph Kindler (Ger) Hofbräu Radler Stuttgart 50.53

59 Christoph Hoffmann (Ger) POT Cottbus 53.23

60 Sven Eckart (Ger) Team Wiesenhof U23 55.05

62 Enrico Prix (Ger) POT Cottbus 1.02.39

66 Rolf Hofbauer (Ger) Hofbräu Radler Stuttgart 1.08.12

69 Sebastian Paddags (Ger) Teag Team Köstritzer 1.16.33

70 Björn Böer (Ger) Team Wiesenhof U23 1.17.14

71 Benjamin Diemer (Ger) Hofbräu Radler Stuttgart 1.22.32

74 Richard Geng (Ger) KED Bianchi Rad Team Berlin 1.31.52

 

 

 

Bergwertung:

1 Branislav Samoilav (Blr) GS Maiet - Vellutex 51 pts

2 Jos Harms (Ned) Amuzza.com - DAVO 33

3 Christian Heinze (Ger) POT Cottbus 22

4 Luca Zanasca (Ita) Palazzago 21

5 Enrico Prix (Ger) POT Cottbus 16

6 Siarmei Daubniuk (Blr) GS Maiet - Vellutex 11

7 Kai Reus (Ned) Rabobank Continental 10

8 Miha Svab (Slo) KRKA - Adria MOBIL 8

9 Paul Martens (Ger) German National Team 8

10 Nazareno Rossi (Swi) Swiss National Team 6

13 Sebastian Schümberg (Ger) POT Cottbus 4

16 Ronny Hartz (Ger) POT Cottbus 3

 

Sprintwertung:

1 Sebastian Schwager (Ger) Teag Team Köstritzer 18 pts

2 Christian Heinze (Ger) POT Cottbus 13

3 Jos Harms (Ned) Amuzza.com - DAVO 8

4 Kai Reus (Ned) Rabobank Continental 8

5 Sebastian Schümberg (Ger) POT Cottbus 6

6 Janez Brajkovic (Slo) KRKA - Adria MOBIL 5

7 Luigi Sestili (Ita) Palazzago 5

8 Carlo Westphal (Ger) German National Team 4

9 Will Walker (Aus) Rabobank Continental 4

10 Luca Zanasca (Ita) Palazzago 3

12 Ingmar Dassler (Ger) POT Cottbus 3

13 Enrico Prix (Ger) POT Cottbus 3

 

Teamwertung:

1 Rabobank Continental 92.07.07

2 KRKA - Adria MOBIL 2.15

3 Palazzago 8.48

4 Danish National Team 12.49

5 German National Team 15.03

6 POT Cottbus 18.01

7 Swiss National Team 40.39

8 Teag Team Köstritzer 50.27

9 KED Bianchi Rad Team Berlin 51.34

10 Norwegian National Team 58.50

11 USA National Team 1.01.46

12 Amuzza.com - DAVO 1.05.35

13 Wiesenhof U 23 1.13.20

14 Hofbräu Radler Stg. 1.22.47

15 Team Exel 1.58.50

 

 


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